Anforderungen an die Schablone

Die angelieferte Schablone:
muss primär masshaltig sein: die von uns benutzte Software ist keine Kläranlage.
Die Schablone muss im Maßstab 1:1 angefertigt sein. Später evtl. benötigte Vergrösserungen/Verkleinerungen der Werkstücke können in jeder CNC-Maschine generiert und angelegt werden. 
Saubere Aussenkonturen (Schnittkanten, Sägekanten, geplottete Linien, händische Anzeichnungen) sind essentiell.
Genaue Innenkonturen, Bohrungen, Sacklöcher, Fasen und/oder Nuten können physisch angelegt oder geplottet/angezeichnet sein.
Die einzelne Schablone darf 6.000mm in der Breite und 2.500mm in der Höhe nicht übersteigen bzw. minimal 5 x 5 cm gross sein.

Schablonenmaterial:
als Material kann Papier - keinesfalls weiss - oder Pappe, Holz, Metall, Glas, Plexiglas oder Kunststoff verwendet werden. Selbst eine zusammengeklebte Schablone aus Holzleisten, die die gewünschten Konturen wiedergibt, kann digitalisiert werden.
Voraussetzung für eine exakte allseitige digitale Umsetzung ist eine gleichbleibende Materialstärke (von Papierstärke bis maximal 29mm).
Übrigens können wir auch Gegenstände auf bereitgestellten Fotos in Postergrösse digitalisieren. Diese Digitalisierungen sind letztendlich allerdings nur genau so gross wie auf dem Foto abgebildet.

Schablonenkennzeichnung:
jeder Schablone muss eindeutig gekennzeichnet sein. Idealerweise wird sie zusätzlich mit einem Laufzettel mit Ihren dataillierten Instruktionen versehen.
Alle zu digitalisierenden Merkmale müssen auf der Vorderseite angebracht sein; soll ein Werkstück später möglicherweise auch von hinten bearbeitet werden, so sind zwei Digitalisierungsdurchgänge nötig, die als solche abgerechnet werden.

Erfahrungsgemäss müssen wir möglicherweise einige Konturen/Schnittkanten/Mittelpunkte mit einem Kontrastmittel markieren. Diese Markierungen werden irreversibel aufgebracht und können nicht mehr entfernt werden.

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